Mercedes-Benz AG
Student*in für Abschlussarbeit Baugruppenfertigung des Axialflussmotors
- Berlin
- 24.09.2026
- Teilzeit
Aktuelle Stellenangebote für Menschen mit Schwerbehinderung
Beruf
183 offene Stellen für Menschen mit Schwerbehinderung
Werkstudierende und Praktikanten arbeiten neben oder im Rahmen ihres Studiums befristet in Unternehmen und Behörden, sammeln Praxiserfahrung und übernehmen eigene Teilaufgaben.
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Die Autobahn GmbH des Bundes
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Diehl Aviation
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Green Planet Energy eG
Unter diesem Begriff sind Tätigkeiten zusammengefasst, die Studierende und Berufseinsteiger neben oder nach dem Studium ausüben: Pflichtpraktika laut Studienordnung, freiwillige Praktika, Werkstudentenstellen mit bis zu 20 Wochenstunden in der Vorlesungszeit sowie Volontariate, etwa in Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Die Anzeigen im Bestand betreffen unter anderem Finance und Controlling, Steuerabteilungen, Personalwesen, Schadenmanagement bei Versicherungen, Fahrzeugentwicklung und Innovationsmanagement. Die Aufgaben hängen vom Fachbereich ab, reichen aber meist über reine Zuarbeit hinaus.
Werkstudierende arbeiten häufig an festen Tagen pro Woche und stimmen ihre Zeiten mit Vorlesungen und Prüfungen ab; in den Semesterferien ist oft mehr Arbeitszeit möglich. Praktikanten sind meist mehrere Monate in Vollzeit im Team eingebunden. Typisch sind Recherchen, Datenauswertungen, Präsentationen, Mitarbeit in Projekten und die Betreuung einzelner Prozesse. Viele Stellen sind in Büros mit Bildschirmarbeit angesiedelt, einige in Laboren, Werkstätten oder der Produktion. Mobiles Arbeiten ist bei Werkstudentenstellen verbreitet, bei Praktika je nach Arbeitgeber.
Praktika und Werkstudentenstellen sind ein wichtiger Zugang zum ersten Arbeitsvertrag: Viele Unternehmen besetzen Einstiegsstellen bevorzugt mit Personen, die sie bereits kennen. Häufig lässt sich auch die Abschlussarbeit beim Arbeitgeber schreiben. Volontariate führen in Medien und Kommunikation zu Redakteurs- oder Referentenstellen. Wichtig ist, auf klare Aufgaben und Betreuung zu achten; lange Kettenpraktika nach dem Abschluss verbessern die Chancen selten.
Praktika und Werkstudententätigkeiten bieten die Möglichkeit, Arbeitsumfeld und notwendige Anpassungen vor dem Berufseinstieg auszuprobieren. Die Anforderungen sind oft überwiegend Büro- und Bildschirmarbeit; bei technischen Praktika können Stehen, Laborarbeit oder Wege in großen Werksgeländen hinzukommen. Flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten erleichtern die Vereinbarkeit mit Therapien und Studium.
Anpassungen wie Vergrößerungssoftware, Screenreader, ergonomische Arbeitsmittel oder eine Arbeitsassistenz können auch bei befristeten Stellen gefördert werden; zuständig sind je nach Situation das Integrations- bzw. Inklusionsamt, die Agentur für Arbeit oder bei studienbezogenen Pflichtpraktika der Träger der Eingliederungshilfe. Die Beratungsstellen der Studierendenwerke und die Behindertenbeauftragten der Hochschulen helfen bei der Klärung. Öffentliche Arbeitgeber müssen schwerbehinderte und gleichgestellte Bewerberinnen und Bewerber auch bei Praktikums- und Werkstudentenstellen zum Vorstellungsgespräch einladen, sofern die fachliche Eignung nicht offensichtlich fehlt. Zu beachten ist, dass Werkstudierende bei hohem Stundenumfang ihren Status in der Sozialversicherung verlieren können; das gilt unabhängig von einer Behinderung. Eine Offenlegung der Behinderung ist freiwillig, für Förderleistungen und Anpassungen aber meist nötig.
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