DMK GROUP - DMK Deutsches Milchkontor GmbH
Berufskraftfahrer / Lkw-Fahrer (m/w/d)
- Edewecht
- 30.10.2026
- Vollzeit
Aktuelle Stellenangebote für Menschen mit Schwerbehinderung
Beruf
2 offene Stellen für Menschen mit Schwerbehinderung
Berufskraftfahrer transportieren Güter mit Lkw im Nah-, Regional- oder Fernverkehr, beladen und sichern die Fahrzeuge und sind für deren Verkehrs- und Betriebssicherheit verantwortlich.
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Randstad Deutschland GmbH & Co. KG
Berufskraftfahrer bringen Waren, Baustoffe, Lebensmittel, Gefahrgut oder Abfälle mit Lastkraftwagen, Sattelzügen oder Spezialfahrzeugen von einem Ort zum anderen. Neben dem Fahren gehört die Verantwortung für Fahrzeug und Ladung dazu: Vor der Abfahrt prüfen sie Bremsen, Beleuchtung, Reifen und Ladebordwand, sie überwachen das Be- und Entladen und sichern die Ladung nach den Vorschriften. Unterwegs halten sie die Lenk- und Ruhezeiten ein, die der digitale Fahrtenschreiber aufzeichnet, und führen Frachtpapiere, Lieferscheine oder Gefahrgutdokumente. Je nach Betrieb kommen Kundenkontakt bei der Anlieferung, kleinere Wartungsarbeiten und die Bedienung von Ladekran, Kipper oder Kühlaggregat hinzu.
Der Alltag hängt stark von der Verkehrsart ab. Im Nahverkehr, etwa bei der Belieferung von Supermärkten, auf Baustellen oder bei der kommunalen Müllabfuhr, beginnt die Schicht oft sehr früh am Morgen, und der Fahrer ist abends wieder zu Hause. Hier gibt es viele Stopps, häufiges Ein- und Aussteigen und oft selbst ausgeführtes Entladen mit Hubwagen oder Sackkarre. Im Fernverkehr sind Fahrer mehrere Tage oder die ganze Woche unterwegs, übernachten in der Kabine und verbringen lange Zeit sitzend am Steuer. Staus, enge Lieferfenster und Wartezeiten an Rampen erzeugen Zeitdruck. Nacht- und Wochenendfahrten sind in vielen Betrieben üblich. Die Arbeit findet bei jedem Wetter statt; beim Laden und Planen sichern ist auch körperlicher Einsatz gefragt.
Der Bedarf an Fahrern ist seit Jahren hoch, weil viele ältere Beschäftigte in Rente gehen und zu wenige nachkommen. Die Chancen auf eine Stelle sind daher in fast allen Regionen gut. Zusatzqualifikationen wie der ADR-Schein für Gefahrgut, der Kranschein oder die Berechtigung für Schwertransporte erweitern die Einsatzmöglichkeiten. Mit Erfahrung ist ein Wechsel in die Disposition, in die Fuhrparkleitung oder nach einer Fortbildung zum Meister für Kraftverkehr möglich. Auch ein Umstieg in den Busverkehr oder in die Lagerlogistik kommt vor.
Voraussetzung bleibt die Fahrerlaubnis der Klasse C oder CE. Dafür sind eine ärztliche Untersuchung und ein Sehtest vorgeschrieben, die regelmäßig wiederholt werden. Ob jemand geeignet ist, wird nach der Fahrerlaubnis-Verordnung im Einzelfall beurteilt, teils mit Auflagen oder Beschränkungen. Die Anforderungen im Beruf sind langes Sitzen, gutes Sehen und Hören im Verkehr, sicheres Ein- und Aussteigen, je nach Einsatz Heben und Tragen sowie Schicht- und Nachtarbeit. Moderne Lkw mit automatisiertem Getriebe, luftgefederten Sitzen, Assistenzsystemen und Kameras entlasten deutlich. Beim Laden helfen elektrische Hubwagen, Ladebordwände und Kräne. Das Integrations- bzw. Inklusionsamt kann technische Arbeitshilfen fördern, die Agentur für Arbeit oder die Rentenversicherung kommen für Leistungen zur Teilhabe in Frage. Wer gesundheitliche Einschränkungen erwirbt, kann über das Betriebliche Eingliederungsmanagement eine Änderung des Einsatzes, etwa vom Fern- in den Nahverkehr, besprechen.
Dieses Berufsprofil hat ein Sprachmodell (Claude) aus den Stellenanzeigen des Portals und allgemein zugänglichem Wissen erstellt. Es ersetzt keine persönliche Beratung, etwa durch die Agentur für Arbeit oder das Integrations- bzw. Inklusionsamt.
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