Justiziariat, Rechtsabteilung

Volljuristin bzw. Volljurist (w/m/d) für den Bereich Energie

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle

📍 Eschborn

Region: D-PLZ 65

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Arbeitszeit

Homeoffice möglich

Berufserfahrung

Mit Berufserfahrung

Anstellungsart

Feste Anstellung

Veröffentlicht

13.10.2026

Branche

Öffentlicher Dienst & Verbände

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhr­kontrolle (BAFA) ist das Kompetenz­zentrum des Bundes in den Bereichen Außenwirtschaft, Wirtschafts­förderung, Energie, Lieferketten und Abschluss­prüferaufsicht.

Im Geschäfts­bereich des Bundes­ministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) nimmt das BAFA seine Aufgaben am Hauptsitz in Eschborn bei Frankfurt am Main sowie in seinen Außen­stellen in Weißwasser/​Sachsen, Borna/​Sachsen und Berlin wahr.

Zur Unterstützung unseres Teams suchen wir zum nächst­möglichen Zeitpunkt in Eschborn eine/einen

Volljuristin bzw. Volljuristen (w/m/d) für den Bereich Energie

(Entgelt­gruppe 13 TV EntgO Bund bzw. Besoldungs­gruppe A 13 – A 14 BBesO)

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Über das Unternehmen

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Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) in Berlin präsentiert sich als engagierter Arbeitgeber, der Chancengleichheit und Inklusion für alle Mitarbeiter, insbesondere für Menschen mit Schwerbehinderung, aktiv fördert. Diese Institution ist bestrebt, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das Vielfalt schätzt und Talente unabhängig von ihren körperlichen Voraussetzungen in den Vordergrund stellt. Durch flexible Arbeitszeiten und barrierefreie Büros ermöglicht das BAFA eine optimale Integration seiner Mitarbeitenden. Das Bundesamt versteht, dass Inklusion der Schlüssel zu einem produktiven Arbeitsumfeld ist, in dem alle Mitarbeiter ihr volles Potenzial entfalten können. Die Unterstützung von Mitarbeitenden mit Schwerbehinderung wird durch spezielle Programme und Schulungen ergänzt, die das persönliche und berufliche Wachstum fördern. Für Jobsuchende mit Schwerbehinderung bietet das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle vielfältige Karrierechancen. Es ist ein Arbeitgeber, der motivierte Talente sucht und ihnen die Möglichkeit gibt, Teil einer wichtigen Institution zu werden, die aktiv zur wirtschaftlichen Stabilität und Außenwirtschaftspolitik Deutschlands beiträgt.

Öffentlicher Arbeitgeber: Einladung zum Vorstellungsgespräch

Öffentliche Arbeitgeber müssen schwerbehinderte und gleichgestellte Bewerberinnen und Bewerber zum Vorstellungsgespräch einladen, sofern die fachliche Eignung nicht offensichtlich fehlt (§ 165 SGB IX). Geben Sie Ihre Schwerbehinderung oder Gleichstellung dazu in der Bewerbung an.

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Mehr zum Beruf: Jurist

Juristinnen und Juristen wenden Recht an, gestalten Verträge und vertreten Interessen: als Volljuristen in Behörden, Justiz, Unternehmen, Verbänden oder Kanzleien.

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Häufig gestellte Fragen

Welche Rechte habe ich als schwerbehinderter Bewerber?

Als schwerbehinderter Mensch haben Sie Anspruch auf besondere Unterstützung im Bewerbungsprozess. Arbeitgeber ab 20 Beschäftigten sind verpflichtet, mindestens 5% ihrer Arbeitsplätze mit schwerbehinderten Menschen zu besetzen. Sie haben das Recht, Ihre Schwerbehinderung im Bewerbungsprozess offenzulegen, sind dazu aber nicht verpflichtet.

Muss ich meine Schwerbehinderung in der Bewerbung angeben?

Nein, Sie sind nicht verpflichtet, Ihre Schwerbehinderung in der Bewerbung anzugeben. Es kann jedoch von Vorteil sein, da viele Arbeitgeber gezielt nach schwerbehinderten Bewerbern suchen und Sie dadurch von besonderen Förderungen und Schutzrechten profitieren können.

Welche Unterstützung kann ich bei der Bewerbung erhalten?

Das Integrationsamt und die Agentur für Arbeit bieten verschiedene Unterstützungsmaßnahmen an, darunter Beratung, Coaching und finanzielle Förderung für Arbeitgeber. Auch technische Hilfsmittel und Arbeitsplatzanpassungen können gefördert werden.

Was ist ein Schwerbehindertenausweis?

Ein Schwerbehindertenausweis wird Menschen mit einem Grad der Behinderung (GdB) von mindestens 50 ausgestellt. Er dient als Nachweis der Schwerbehinderung und ermöglicht den Zugang zu verschiedenen Nachteilsausgleichen und Schutzrechten im Arbeitsleben, wie z.B. besonderer Kündigungsschutz und zusätzlicher Urlaub.

Habe ich Anspruch auf besonderen Kündigungsschutz?

Ja, als schwerbehinderter Mensch genießen Sie einen besonderen Kündigungsschutz. Eine Kündigung bedarf der vorherigen Zustimmung des Integrationsamtes. Dieser Schutz gilt jedoch erst nach mindestens sechs Monaten Beschäftigungsdauer.

Welche Vorteile haben Arbeitgeber bei der Einstellung?

Arbeitgeber können von verschiedenen Förderungen profitieren, darunter Eingliederungszuschüsse, Förderung von Arbeitsplatzausstattung und technischen Arbeitshilfen sowie Beratung und Begleitung durch Integrationsämter. Dies kann die Einstellung und Beschäftigung erleichtern.

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