Befristeter Vertrag

Sachbearbeitung in der Rückkehrberatung (w/m/d)

Regierungspräsidium Karlsruhe

📍 Heidelberg

Region: D-PLZ 69

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Arbeitszeit

Homeoffice möglich

Berufserfahrung

Ohne Berufserfahrung

Anstellungsart

Befristeter Vertrag

Veröffentlicht

30.09.2026

Branche

Öffentlicher Dienst & Verbände

Im Regierungspräsidium Karlsruhe sind im Referat 87 – Integriertes Rückkehrmanagement – zum nächstmöglichen Zeitpunkt mehrere Stellen befristet für die Dauer von zunächst einem Jahr am Dienstort Heidelberg zu besetzen.

Sachbearbeitung in der Rückkehrberatung (w/m/d)

Vollzeit (Kennziffer 2026_061)

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Über das Unternehmen

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Regierungspräsidium Karlsruhe

Das Regierungspräsidium Karlsruhe ist ein engagierter und sozial verantwortlicher Arbeitgeber, der Vielfalt und Inklusion in den Mittelpunkt seines Handelns stellt. Durch die Förderung von Chancengleichheit ermöglicht das Präsidium Menschen mit Schwerbehinderung den Zugang zu attraktiven Arbeitsplätzen und spielt somit eine aktive Rolle bei der Schaffung einer integrativen Arbeitsumgebung. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit verschiedenen Hintergründen und Fähigkeiten werden bei ihrer beruflichen Entwicklung unterstützt und wertgeschätzt. Das Regierungspräsidium bietet eine Vielzahl von Stellen in unterschiedlichen Bereichen, die sich ideal für Jobsuchende mit Schwerbehinderung eignen. Die Organisation setzt auf individuelle Unterstützung und Anpassungen am Arbeitsplatz, um sicherzustellen, dass jede Person ihr volles Potenzial entfalten kann. Als moderner und zukunftsorientierter Arbeitgeber achtet das Regierungspräsidium darauf, eine respektvolle und inklusiv gestaltete Arbeitskultur zu fördern, die Vielfalt als Bereicherung ansieht. Interessierte Bewerberinnen und Bewerber finden hier ein unterstützendes Umfeld, in dem sie ihre Fähigkeiten einbringen und weiterentwickeln können.

Öffentlicher Arbeitgeber: Einladung zum Vorstellungsgespräch

Öffentliche Arbeitgeber müssen schwerbehinderte und gleichgestellte Bewerberinnen und Bewerber zum Vorstellungsgespräch einladen, sofern die fachliche Eignung nicht offensichtlich fehlt (§ 165 SGB IX). Geben Sie Ihre Schwerbehinderung oder Gleichstellung dazu in der Bewerbung an.

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Mehr zum Beruf: Sachbearbeiter

Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter erledigen die laufenden Fachaufgaben eines Bereichs – etwa Personal, Immobilien, Ordnungswidrigkeiten oder Auftragsabwicklung – nach festen Regeln und Vorgaben.

Gehalt mit Berufserfahrung: rund 3.800 € brutto im Monat · in Baden-Württemberg

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Häufig gestellte Fragen

Welche Rechte habe ich als schwerbehinderter Bewerber?

Als schwerbehinderter Mensch haben Sie Anspruch auf besondere Unterstützung im Bewerbungsprozess. Arbeitgeber ab 20 Beschäftigten sind verpflichtet, mindestens 5% ihrer Arbeitsplätze mit schwerbehinderten Menschen zu besetzen. Sie haben das Recht, Ihre Schwerbehinderung im Bewerbungsprozess offenzulegen, sind dazu aber nicht verpflichtet.

Muss ich meine Schwerbehinderung in der Bewerbung angeben?

Nein, Sie sind nicht verpflichtet, Ihre Schwerbehinderung in der Bewerbung anzugeben. Es kann jedoch von Vorteil sein, da viele Arbeitgeber gezielt nach schwerbehinderten Bewerbern suchen und Sie dadurch von besonderen Förderungen und Schutzrechten profitieren können.

Welche Unterstützung kann ich bei der Bewerbung erhalten?

Das Integrationsamt und die Agentur für Arbeit bieten verschiedene Unterstützungsmaßnahmen an, darunter Beratung, Coaching und finanzielle Förderung für Arbeitgeber. Auch technische Hilfsmittel und Arbeitsplatzanpassungen können gefördert werden.

Was ist ein Schwerbehindertenausweis?

Ein Schwerbehindertenausweis wird Menschen mit einem Grad der Behinderung (GdB) von mindestens 50 ausgestellt. Er dient als Nachweis der Schwerbehinderung und ermöglicht den Zugang zu verschiedenen Nachteilsausgleichen und Schutzrechten im Arbeitsleben, wie z.B. besonderer Kündigungsschutz und zusätzlicher Urlaub.

Habe ich Anspruch auf besonderen Kündigungsschutz?

Ja, als schwerbehinderter Mensch genießen Sie einen besonderen Kündigungsschutz. Eine Kündigung bedarf der vorherigen Zustimmung des Integrationsamtes. Dieser Schutz gilt jedoch erst nach mindestens sechs Monaten Beschäftigungsdauer.

Welche Vorteile haben Arbeitgeber bei der Einstellung?

Arbeitgeber können von verschiedenen Förderungen profitieren, darunter Eingliederungszuschüsse, Förderung von Arbeitsplatzausstattung und technischen Arbeitshilfen sowie Beratung und Begleitung durch Integrationsämter. Dies kann die Einstellung und Beschäftigung erleichtern.

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