Softwareentwicklung
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) Digital Humanities
Arbeitszeit
Homeoffice möglich
Berufserfahrung
Mit Berufserfahrung
Anstellungsart
Befristeter Vertrag
Veröffentlicht
29.05.2026
Branche
Wissenschaft & Forschung
Wir sind ein Ort für das Nachdenken über Recht. Wir erforschen seine Theorie und Geschichte in vergleichender Perspektive. Wir tragen durch ein vertieftes Verständnis von Recht zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen bei.
Das Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie in Frankfurt am Main ist mit seinen über 150 Mitarbeiter*innen ein weltweit führendes Forschungsinstitut im Bereich der juristischen Grundlagenforschung. Seine drei Abteilungen mit über 70 Wissenschaftler*innen, die herausragenden Bestände seiner Spezialbibliothek und seine zahlreichen nationalen wie internationalen Kooperationen machen es zu einem Knotenpunkt des globalen Wissenschaftsaustauschs für diejenigen, die sich für die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft rechtlicher Ordnungen interessieren.
Wir suchen zum 01.10.2026 oder zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n
Wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (m/w/d)
Digital Humanities
in der Abteilung „Historische Normativitätsregime“ im Rahmen des Forschungsprojektes „Normative knowledge in the praxis of the Congregation of the Council. The production of normative categories and models for the post-Tridentine world“ unter der Leitung von Prof. Dr. Benedetta Albani.
Mit umfangreichen Digitalisierungsprojekten zum Aufbau digitaler Quellencorpora und rechtshistorischer Bildsammlungen sowie mit der Arbeit an digitalen Quelleneditionen nehmen die Digital Humanities bereits jetzt einen wichtigen Platz in der Arbeit des Instituts ein. Diese Aktivitäten möchten wir in Zukunft verstärken.
Die vollständige Stellenbeschreibung und Anforderungen finden Sie beim Arbeitgeber.
✓ Zur vollständigen StellenanzeigeÜber das Unternehmen
Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie
Das Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie in Frankfurt am Main ist ein renommierter Arbeitgeber, der sich durch ein starkes Engagement für Inklusion und Chancengleichheit auszeichnet. In einer offenen und respektvollen Arbeitsatmosphäre werden Vielfalt und individuelle Stärken geschätzt. Das Institut bietet Menschen mit Schwerbehinderung optimale Bedingungen, um ihre Fähigkeiten voll zu entfalten und an innovative Forschungsprojekten mitzuwirken. Die Mitarbeiter des Instituts profitieren von flexiblen Arbeitsmodellen und einer unterstützenden Umgebung, die Barrieren aktiv abbaut. Das Max-Planck-Institut fördert eine Kultur, in der Talente unabhängig von ihrer Herkunft oder körperlichen Einschränkungen gefördert werden. Dies macht das Institut zu einer attraktiven Karriereadresse für alle, die einen wertvollen Beitrag zur Rechtswissenschaft leisten möchten. Interessierte Jobsuchende mit Schwerbehinderung sind herzlich eingeladen, Teil dieses inspirierenden Teams zu werden und ihre Karriere in einem dynamischen, inklusiven Umfeld voranzutreiben.
📍 Frankfurt am Main
👔 Alle Stellen von Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie
Standort: Frankfurt am Main
🗺️ Region: D-PLZ 60
📍 Koordinaten: 50.1206217, 8.6647945
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Welche Rechte habe ich als schwerbehinderter Bewerber?
Als schwerbehinderter Mensch haben Sie Anspruch auf besondere Unterstützung im Bewerbungsprozess. Arbeitgeber ab 20 Beschäftigten sind verpflichtet, mindestens 5% ihrer Arbeitsplätze mit schwerbehinderten Menschen zu besetzen. Sie haben das Recht, Ihre Schwerbehinderung im Bewerbungsprozess offenzulegen, sind dazu aber nicht verpflichtet.
Muss ich meine Schwerbehinderung in der Bewerbung angeben?
Nein, Sie sind nicht verpflichtet, Ihre Schwerbehinderung in der Bewerbung anzugeben. Es kann jedoch von Vorteil sein, da viele Arbeitgeber gezielt nach schwerbehinderten Bewerbern suchen und Sie dadurch von besonderen Förderungen und Schutzrechten profitieren können.
Welche Unterstützung kann ich bei der Bewerbung erhalten?
Das Integrationsamt und die Agentur für Arbeit bieten verschiedene Unterstützungsmaßnahmen an, darunter Beratung, Coaching und finanzielle Förderung für Arbeitgeber. Auch technische Hilfsmittel und Arbeitsplatzanpassungen können gefördert werden.
Was ist ein Schwerbehindertenausweis?
Ein Schwerbehindertenausweis wird Menschen mit einem Grad der Behinderung (GdB) von mindestens 50 ausgestellt. Er dient als Nachweis der Schwerbehinderung und ermöglicht den Zugang zu verschiedenen Nachteilsausgleichen und Schutzrechten im Arbeitsleben, wie z.B. besonderer Kündigungsschutz und zusätzlicher Urlaub.
Habe ich Anspruch auf besonderen Kündigungsschutz?
Ja, als schwerbehinderter Mensch genießen Sie einen besonderen Kündigungsschutz. Eine Kündigung bedarf der vorherigen Zustimmung des Integrationsamtes. Dieser Schutz gilt jedoch erst nach mindestens sechs Monaten Beschäftigungsdauer.
Welche Vorteile haben Arbeitgeber bei der Einstellung?
Arbeitgeber können von verschiedenen Förderungen profitieren, darunter Eingliederungszuschüsse, Förderung von Arbeitsplatzausstattung und technischen Arbeitshilfen sowie Beratung und Begleitung durch Integrationsämter. Dies kann die Einstellung und Beschäftigung erleichtern.